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Wolf und Bär: Alpenländer zeigten die Probleme auf

Auch Tiroler Vertreter waren am letzten Samstag bei der Großveranstaltung des Bayrischen Bauernverbandes gegen große Beutegreifer in München dabei.

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Wolf und Bär: Alpenländer zeigten die Probleme auf

Unter dem Motto „Ausgebimmelt? Gemeinsam für den Schutz der Weidetiere“ wurde auf die weitreichenden Folgen, welche die Wiederansiedelung von Wölfen und Bären nach sich ziehen, bei einer Kundgebung in München aufmerksam gemacht.

„Die Betroffenheit in allen Alpenländern ist groß, das hat auch die unglaubliche Beteiligung bei der heutigen Veranstaltung gezeigt. Auch wenn das starke Populationswachstum von Wölfen der Landwirtschaft in vielen Ländern Europas zu schaffen macht, ist die Situation bei uns im Alpenbogen besonders prekär. Vor allem, weil wir es uns schlichtweg nicht leisten können, unsere standortangepasste Landwirtschaft für Wolf und Bär zu opfern. Das ist es, was wir den Menschen mit dieser Veranstaltung auch zeigen wollten“, erklärt Vereinsobmann Josef Hechenberger.

„Die Pseudolösungsvorschläge der Wolfsexperten sind in der Praxis schlicht nicht umsetzbar. Was wir brauchen, sind möglichst unbürokratische, gezielte Abschüsse von Problemwölfen, und das werden wir so auch gemeinsam nach Brüssel tragen.“

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