Ende Juni ging das wohl „heißeste“ Fotoshooting mit vielen feschen Bäuerinnen und Bauern für einProdukt der Extraklasse über die Bühne. Die Rede ist vom Jungbauernkalender, der seine 25. Auflage feiert.
Authentizität der Landwirtschaft
24 Jungbäuerinnen und Jungbauern aus den verschiedensten Bundesländern des Landes sind darin vertreten, darunÂter auch vier Models aus dem Land ob der Enns. Sie zeigen im wahrsten Sinne die wohl schönsten Seiten der Landwirtschaft. Doch nicht nur das, denn der Kalender für 2025 soll auch ein zeitgemäÂßes Bild der Landwirtschaft vermitteln, steht für Herausgeber Franz Tonner fest: „Mit unserem Kalender wollen wir Hand in Hand mit den regionalen Betrieben arbeiten, um so ein möglichst authentisches Bild von Landwirtschaft zu erzeugen.“
Ruth ist auf einem Reiterhof in St. Roman aufgewachsen und konnte bereits früh Erfahrungen in der täglichen Arbeit am Bauernhof sammeln.
Anerkennung für ihren Beruf
Mit der Aufmerksamkeit, die der Kalender mit einem Augenzwinkern erzeugt, möchten die Models vor allem mehr Anerkennung für ihren Beruf erreichen und die harte Arbeit, die sie 365 Tage im Jahr leisten, sichtbar machen.
„Besonders großartig finde ich, dass der Jungbauernkalender jedes Jahr an Reichweite gewinnt und er mittlerweile eine Kommunikationsplattform für die Gedanken junger Bäuerinnen und Bauern ist“, so Philipp Knefz, Projektleiter des Jungbauernkalenders und ehemaliger Mister Austria. So wurden etwa auch heuer wieder die Titelbilder per Voting in der Instagram- und Facebook-Community des Jungbauernkalenders ermittelt. Im Damenkalender zeigen sich dabei unÂter anderem Michele Ruth aus St. Roman, der die Landwirtschaft sozusagen in die Wiege gelegt wurde und Pferdewirtin Hannah Dobias aus Timelkam von ihrer Schokoladenseite.
Dobias betreibt mit ihrer Familie in Timelkam einen Reit- und Zuchthof mit Grünland und Forstwirtschaft. Dort gibt sie auch Reitstunden.
Im Herrenkalender überzeugen die Oberösterreicher Andreas Lindner aus Franking und Florian Pachner aus Bad Leonfelden. Lindner hilft stets bei den bäuerlichen Tätigkeiten am Hof mit. So auch Pachner, der gemeinsam mit seinen Eltern eine Milchwirtschaft mit 40 Tieren betreibt. Ein besonderes Augenmerk liegt für ihn auf dem Thema Tierwohl.
Bei Pachner wurde 2008 ein Laufstall errichtet, wo die Kühe von den Liegeflächen den Ausblick in das schöne Mühlviertel genießen können.