2026 hat die UNO als das Internationale Jahr der Bäuerinnen ausgerufen. Ein Jahr, das global den Fokus auf jene richtet, die in der Landwirtschaft oft mitarbeiten, mitdenken, mittragen – und dennoch zu selten sichtbar sind: Bäuerinnen. Weltweit ihre Herausforderungen, ihre Ziele, ihr oft schwieriger Zugang zu Land, ihre Rolle in der Ernährungssicherung und in der Versorgung von Familien verdienen Aufmerksamkeit. Jetzt.
Diesen Blick aus österreichischer Perspektive zu wagen, ist notwendig. Denn auch hierzulande sind Frauen weit mehr als „mithelfende Hände“. Sie sind Hofbewirtschafterinnen, Betriebsführerinnen, Entscheidungsträgerinnen. Sie sind zentrale Multiplikatorinnen bäuerlichen Wissens, erklären der Gesellschaft Lebensmittelproduktion, halten Familien zusammen, engagieren sich ehrenamtlich in Gemeinden – und kämpfen tagtäglich dafür, dass ihr Leben ein gutes ist.
Wichtig ist mir dabei eines ganz besonders: Es geht nicht gegen Männer. Und es geht nicht gegen Bauern. Ganz im Gegenteil. Es geht um ein Miteinander auf Augenhöhe. Um den Platz am Tisch, der Frauen im agrarischen Sektor längst zusteht – neben und mit den Männern. Mit dem neuen Podcast „Hoftor Auf.“, den ich ab sofort für die BauernZeitung hosten darf, wollen wir genau diese Frauen sichtbar machen. Ihre Geschichten, ihre Lebenswege, ihre Wendepunkte. Für die Gesellschaft. Für andere Bäuerinnen. Und auch für die Männer auf den landwirtschaftlichen Betrieben dieses Landes. Denn eines ist klar: Auf Österreichs Bauernhöfen leben und arbeiten wahre Schätze. Es ist Zeit, diesen Schatz zu heben.
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