Im Jahr 1871 begann mit Franz Pöttinger die 150-jährige Geschichte des österreichischen Landtechnikunternehmens mit der Herstellung einer Futterschneidmaschine. Der Einstieg in die Ackerbautechnik erfolgte für den Grünlandspezialisten Pöttinger im Jahr 1975 mit der Übernahme der Bayerischen Pflugfabrik in Landsberg am Lech. 2001 – vor 25 Jahren – folgte dann der nächste Meilenstein: Mit dem Kauf des Sätechnikwerks Rabe in Bernburg im Osten Deutschlands stieg das österreichische Vorzeigeunternehmen in die Sätechnik ein. Von da an erweiterte Pöttinger laufend sein Sätechnik-Portfolio: Die mechanischen Sämaschinen Viatasem, die pneumatischen Sämaschinen Aerosem und die Terrasem-Universalsämaschinen bieten landwirtschaftlichen Betrieben neue Möglichkeiten.
2022 übernahm Pöttinger schließlich den italienischen Hersteller MaterMacc. Durch den Zusammenschluss kamen Einzelkornsätechnik und integrierte neue Technologien ins Pöttinger-Sortiment. Die Einzelkornsämaschine Puro ist die erste gemeinschaftliche Entwicklung.
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