Die Husqvarna Group mit ihren Bereichen Forst, Garten und Baumaschinen hat im vergan-genen Jahr einen Nettoumsatz von 46,6 Mrd. Schwedischen Kronen (umgerechnet 4,4 Mrd. Euro) erzielt. Gegenüber 2024 entspricht das einem Rückgang von vier Prozent. Der Gerätehersteller aus Schweden gibt die operative Umsatzentwicklung (bereinigt u. a. um Akquisitionen, Veräußerungen und Währungsumrechnungseffekte) jedoch mit plus einem Prozent an. Das operative Ergebnis bereinigt um Sondereinflüsse belief sich auf 2,9 Mrd. SEK (274 Mio. Euro, -9 % gegenüber 2024). Bereits im Dezember hat Husqvarna weitere Einsparungen in Höhe von insgesamt vier Mrd. SEK (380 Mio. Euro) bis 2030 angekündigt.
„Nach einem schwierigen Jahr ergreifen wir entschlossene Maßnahmen, um zu profitablem Wachstum zurückzukehren. Obwohl insbesondere in Nordamerika aufgrund der anhal-
tenden turbulenten Handelspolitik, der Wechselkursvolatilität und der gedämpften Verbraucherstimmung weiterhin Unsicherheit herrscht, starten wir mit einer starken Produktpalette in das Jahr 2026“, so Husqvarna-Boss Glen Instone.
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