"Die Investition ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in unsere Mission, humanoide Roboter zu entwickeln, die Seite an Seite mit Menschen arbeiten sollen – nicht nur als Werkzeuge, sondern als vertrauenswürdige Partner“, so Jeff Cardenas, Mitgründer und CEO von Apptronik. Deren „Humanoid Apollo“ ist das Ergebnis fast zehnjähriger Entwicklungsarbeit und soll auf der Erfahrung von über zehn Vorgängermodellen, darunter dem NASA-Roboter Valkyrie, basieren. Apptronik selbst entstand aus dem Labor für menschenzentrierte Robotik der Universität von Texas in Austin und beschäftigt nach eigenen Angaben fast 300 Mitarbeiter.
Was genau John Deere mit den Robotern machen will, ist unbekannt. Der Landtechnikkonzern hat bislang keine Informationen dazu veröffentlicht, ebenso wenig über die Höhe der Investition. Sie passt jedoch in eine Strategie, die zunehmend auf Sensorik, Analytik und Automatisierung setzt. Diesbezüglich hat John Deere vergangene Woche seine Start-up-Kooperationspartner für 2026 vorgestellt. Dort mit dabei sind auch Unternehmen, die sich mit KI befassen, etwa AIRS ML, das „On-Device-Intelligenz“ entwickelt, oder TorqueAGI, das an Lösungen arbeitet, die es Robotern ermöglichen, komplexe Aufgaben mit hoher Zuverlässigkeit und geringen Datenmengen zu bewältigen.
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