Das US-amerikanische Industrieunternehmen gibt seinen Nettogewinn mit 656 Mio. US-Dollar (umgerechnet 558 Mio. Euro) an. Verglichen mit dem ersten Quartal 2025 (Ende 26. Januar) ist das 25 Prozent weniger. Die weltweiten Nettoumsätze und Erlöse stiegen hingegen im letzten Quartal um 13 Prozent auf 9,611 Mrd. US-Dollar (8,17 Mrd. Euro). Der Nettoumsatz betrug 8,001 Mrd. US-Dollar (6,8 Mrd. Euro, +18 %)
„Während die globale Agrarindustrie weiterhin vor Herausforderungen steht, sehen wir die anhaltende Erholung der Nachfrage sowohl im Baugewerbe als auch in der Landwirtschaft als Ganzes ermutigend“, sagte John May, Vorstandsvorsitzender von John Deere. „Diese positiven Entwicklungen bestärken uns in unserer Überzeugung, dass 2026 den Tiefpunkt des aktuellen Zyklus markiert und uns eine solide Grundlage für beschleunigtes Wachstum in der Zukunft bietet.“
Deere & Company schätzt seinen Nettogewinn für das Geschäftsjahr 2026 zwischen 4,5 Mrd. und (wie vergangenes Jahr) 5,0 Mrd. US-Dollar. Umrechnet sind das zwischen 3,8 und 4,3 Mrd. Euro.
Verstärkter Fokus auf Forstwirtschaft
Deere & Company hat die Übernahme des geistigen Eigentums und der zugehörigen Anlagen für Baumpflanzmaschinen von Risutec Oy, einem finnischen Landmaschinenhersteller, bekannt gegeben. Die Baumpflanzmaschinen sollen weltweit über ausgewählte John Deere- und Waratah-Händler vertrieben und gewartet werden.
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