Erfreute Gesichter in der Raiffeisen-Chefetage anlässlich der Präsentation

Copyright © Michael Hintermüller

Jeden 30. Euro erwirtschaftet Raiffeisen

Die Raiffeisen-Gruppe zählt mit 14,7 Milliarden Euro Wertschöpfung zu den größten Wirtschaftsfaktoren Österreichs.

Laut aktuellem Wertschöpfungsbericht des Wirtschaftsforschungsinstituts Economica beträgt der gesamtwirtschaftliche Beitrag von Raiffeisen 14,7 Milliarden Euro. Damit stammt jeder 30. in Österreich erwirtschaftete Euro aus der Tätigkeit der Genossenschaftsgruppe.

Mit den Zahlen will man die volkswirtschaftliche Tragweite des Unternehmensverbundes aufzeigen: Insgesamt sichert Raiffeisen demnach 109.000 Arbeitsplätze und leistet 5,2 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben.

Investitionen in Milliardenhöhe

Ein zentraler Erfolgsfaktor liege laut Generalanwalt Erwin Hameseder in der genossenschaftlichen Struktur: Die Eigentümer seien die Mitglieder vor Ort. Dadurch bleiben Gewinne in den Regionen und fließen in lokale Investitionen, Arbeitsplätze und Nahversorgung zurück, so Hameseder. Von 2018 bis 2024 investierte die Raiffeisen-Gruppe dem Bericht zufolge 6,41 Milliarden Euro, wovon 4,06 Milliarden Euro direkt in Österreich wertschöpfungswirksam wurden. Generalsekretär Johannes Rehulka verweist diesbezüglich auf das dichte Netz an Raiffeisenbanken und Lagerhausgenossenschaften.