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Interne Konkurrenz für Abaca und Atacama

Apulia ist die erste 0000-Sorte, die trotz einer um sechs bis sieben Tage kürzeren Vegetationszeit zu den frühen 000-Sorten kaum an Ertrag einbüßt. Damit kann in den klimatischen Grenzregionen risikolos Sojabohne angebaut werden.

Die enorm ertragreiche Aforia reift nur einen Tick später als die Hauptsorte Abaca ab und ist die ideale Nachfolgerin für die langjährig bewährte Sultana. Bei der neuen 00-Züchtung Aralia drängt eine absolut trockentolerante, hellnabelige und standfeste Hochertragssorte auf den Markt. Für Ertragssicherheit sorgt zusätzlich ihre einzigartige Hülsenplatzfestigkeit (APS 1) bei witterungsbedingten Ernteverzögerungen in der Abreife (z. B. September 2024). Von der mittelspäten Australia (00/6) und der späten Atanga (0/8) gibt es heuer erstmals ausreichend Saatgut. Beide Sorten zeigen ein außerordentlich ausgeprägtes Verzweigungsvermögen und eignen sich daher perfekt für weite Reihenabstände bis zu 75 Zentimetern.

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