Wer eine berufsbildende höhere Schule besuchen will, sollte jetzt an die Anmeldung denken: denn die Frist endet fast überall zwei Wochen nach den Semesterferien.
An der maturaführenden Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt (HBLFA) Tirol sind die Plätze in der Fachrichtung Landwirtschaft und Ernährung in Rotholz wieder sehr gefragt. In der Fachrichtung Lebensmittel- und Biotechnologie sind hingegen noch Plätze verfügbar.
Was viele nicht wissen: Auch diese zukunftsorientierte Ausbildung berechtigt zum Erwerb und Führen eines landwirtschaftlichen Betriebes. Der Schwerpunkt liegt auf lebensmittel- und biotechnologischen Verfahren zur Entwicklung gesunder, schmackhafter Lebensmittel. Schülerinnen und Schüler lernen zum Beispiel, wie mithilfe von Mikroorganismen aus Milch Käse, aus Hopfen Bier oder aus Kraut Sauerkraut entsteht.
Mit solidem Wissen aus Mikrobiologie und Lebensmittelchemie sowie viel Praxis in der Landwirtschaft und in bestens ausgestatteten Laboren können sogar neue Lebensmittel entwickelt werden. Die Berufsmöglichkeiten sind vielfältig: von der eigenen Landwirtschaft über Tätigkeiten in Betrieben der Lebensmittel-, Kosmetik- oder Arzneimittelherstellung bis hin zu einem weiterführenden Studium. Mit der Matura ist man bestens vorbereitet auf Studienrichtungen etwa an der Universität für Bodenkultur, der Veterinärmedizinischen Universität oder auf Lehramts- und Diplomstudien im Bereich Gesundheit, Ernährung und Naturwissenschaften.
Weitere Informationen: www.hblfa-tirol.at
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