Der Ceres Award wird traditionell in den Kategorien Ackerbau, Energie, Geflügel, Junglandwirt/in, Rind, Schwein und Unternehmerin ausgelobt, jeweils dotiert mit 1.000 Euro. Zusätzlich vergibt die Jury die übergeordnete Auszeichnung zur „Landwirtin des Jahres“ bzw. zum „Landwirt des Jahres“ (Preis: 20.000 Euro) und heuer erstmals die Initiative Tierwohl den Sonderpreis (Dotierung: 2.500 Euro). Mit den Preisgeldern sollen Projekte unterstützt
werden, die das Ansehen der Landwirtschaft in der Bevölkerung stärken.
Die neue Tierwohl-Auszeichnung richtet sich an Mastbetriebe für Geflügel und Rind sowie an schweinehaltende Betriebe in den Bereichen Ferkelaufzucht und Schweinemast. Interessenten können im Rahmen ihrer regulären Ceres-Award-Bewerbung unkompliziert angeben, ob sie zusätzlich für den Sonderpreis berücksichtigt werden möchten. Die Unterlagen werden anschließend an die Initiative Tierwohl weitergeleitet, die den Preisträger auswählt.
Initiator des Ceres Award ist agrarheute, Namenspatin für den Preis ist Ceres, die römische Göttin des Ackerbaus, der Fruchtbarkeit, des Wachsens und Gedeihens. Die Preisverleihung 2026 erfolgt im Rahmen der „Nacht der Landwirtschaft“ am 21. Oktober in Berlin. Vergangenes Jahr haben Michael Sturl aus Niederösterreich und Michael Skuk aus Kärnten in der Kategorie Geflügel- beziehungsweise Schweinehaltung den Ceres Award nach Österreich geholt. Bewerbungen bis 31. März und ab dem vollendeten 18. Lebensjahr unter:
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