Hahnenkamm 2026

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Hahnenkammrennen 2026: Internationaler Glanz - regionale Wurzeln

Von 23. bis 25. Jänner ging in Kitzbühel wieder das Hahnenkammrennen über die Bühne. Im Kitz Race Club sorgte man vor Ort für die Sichtbarkeit der heimischen Landwirtschaft.

Der Blick der internationalen Sportwelt hat sich vergangenes Wochenende wieder auf Kitzbühel und die Streif gerichtet. Das heurige Hahnenkammrennen vereint einmal mehr Spitzensport, Tradition und gesellschaftliches Großereignis: Zehntausende Fans säumen die Hänge, die Gamsstadt wird zur Bühne für Athletik, Emotionen und Begegnungen.

Bereits zum zweiten Jahr in Folge werden im Kitz Race Club, dem sogenannten VIP-Zelt, regionale Lebensmittel der Tiroler Bauernprodukte GmbH verkocht und angeboten. Das Gesamtvolumen der gelieferten Lebensmittel sowie die Produktpalette konnten im Vergleich zum Vorjahr ausgebaut werden. Zwischen dem Who’s Who aus Sport, Politik und Wirtschaft und der feierlichen Ehrung des Hahnenkamm-Sieger finden auch heimische Lebensmittel aus der Tiroler Landwirtschaft ihren Platz beim Gala-Dinner am Samstag: Rinderfilet, frischer Ziegenkäse, Kräuter und Kwell-Saibling brauchen den internationalen Vergleich nicht zu scheuen.

Blick auf die Zielgerade am Hahnenkammrennen 2026

Hahnenkamm 2026

In diesem Saal fand am Samstag das Galadinner statt.

Hahnenkamm 2026

Am Käse- und Speckstandl zeigt sich die Vielfalt der Tiroler Landwirtschaft.

Hahnenkamm 2026

Eingang zum Kitz Race Club

Hahnenkamm 2026

Am Käse- und Speckstandl zeigt sich die Vielfalt der Tiroler Landwirtschaft.

Hahnenkamm 2026
Hahnenkamm 2026

Sichtbarkeit ist entscheidend

In diesem Jahr liegt der Fokus auch auf Sichtbarkeit vor Ort. Von Freitag bis Sonntag sorgte dafür Käsesommelier Harald Weidacher, der mit seiner Tochter Petra ein Käse- und Speckstandl mit Erzeugnissen aus den Tiroler Kleinkäsereien, Schinken- und Wurstspezialitäten betreute. „Das Bewusstsein für Regionalität wächst stetig. Dass wir hier vor Ort vertreten sind und über unsere Produkte informieren können, kommt bei den Besuchern sehr gut an – aber auch unsere Landwirte wissen das zu schätzen. In solchen Großveranstaltungen wie dem Hahnenkammrennen liegt noch viel Potential für heimische Lebensmittel“, so Weidacher.   

Auch der Kitzbüheler Bezirksbauernobmann Georg Wurzenrainer, der als Strippenzieher dieser Kooperation gilt, zieht ein positives Fazit: „Im Großen und Ganzen sind wir sehr zufrieden. Bereits das letzte Jahr und die Erfahrungen mit weiteren Großveranstaltungen haben gezeigt: Flexibilität, Zuverlässligkeit und Eigeninitiative sind weiterhin von Bedeutung. Genauso wichtig ist aber diese bewusste Präsentation von Tiroler Produkten, um zur Sichtbarkeit der heimischen Landwirtschaft beizutragen.“