Vergangenen Freitag steckte Bundeskanzler Christian Stocker beim Politischen Neujahrsauftakt der ÖVP die Ziele für 2026 ab.
Unter dem Motto „Wendepunkt zum Aufschwung“ will Stocker mit einer Wirtschaftsoffensive inklusive Entlastung in puncto Bürokratie sowie neuen Partnerschaften den heimischen Wirtschaftsmotor wieder vollends zum Laufen bringen und zugleich die angespannte Budgetlage entschärfen. „2029 wird es Österreich besser gehen“, so der Kanzler. Das soll wohl auch in der Landwirtschaft so sein. In Richtung Bäuerinnen und Bauern betont er ihre tägliche Arbeit für die Kulturlandschaft. Gleichzeitig sicherte er zu, sich in den Verhandlungen zur Gemeinsamen Agrarpolitik der EU dafür einzusetzen, dass ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, um den Erhalt der kleinstrukturierten, familiengeführten Landwirtschaft in Österreich langfristig abzusichern.
Ohne Bauern kein Tourismus
Auch in der ORF-Pressestunde sparte Stocker am Sonntag die Bauern nicht aus. Die Landwirtschaft sei ein „wesentlicher Teil“ Österreichs. Sie sorge abseits der Lebensmittelproduktion dafür, dass der Tourismus dank der Kulturlandschaft boome. Im Interview erneuerte Stocker außerdem sein Nein zu Vermögens- oder Erbschaftssteuern. Österreich habe ein Problem bei den Ausgaben, nicht bei den Einnahmen, unterstrich er unter Verweis auf die aktuelle Steuerquote.
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