Schlachthälften von Rindern hängen in einem hellen Kühlhaus

Copyright © milanchikov - stock.adobe.com

Rindermarkt KW 09/’26: Preise bei Schlachtrindern unverändert

EU-weit stabilisieren sich die Rindfleischmärkte. Der deutsche Schlachtrindermarkt zeigt ein überschaubares Angebot. Der Handel mit Jungstieren verläuft grundsätzlich stetig, auch wenn die Fleischnachfrage zuweilen als ruhig eingestuft wird. Mehrheitlich berichtet man von unveränderten Konditionen.

Etwas flotter gestaltet sich die Vermarktung von Schlachtkühen. Regional wird von stabilen bis leicht steigenden Preisen berichtet.

Preise stabil trotz ruhiger Nachfrage

In Österreich ist das Angebot an Jungstieren im Vergleich zu den vergangenen zwei bis drei Wochen rückläufig. In dieser Zeit stiegen die Schlachtmengen aufgrund leicht gesunkener Preise. Die Nachfrage seitens des Lebensmitteleinzelhandels zeigt sich für die Jahreszeit ruhig, auch vom Großhandel fehlen derzeit Impulse. Die Preise notieren daher auf dem Niveau der Vorwoche.

Im Bereich der Schlachtkühe ist das Angebot ebenfalls etwas ruhiger als in den vergangenen Wochen. Die Nachfrage präsentiert sich jedoch freundlicher. Dennoch besteht Widerstand gegen eine Preisanhebung seitens der Schlachtunternehmen. Weibliche Schlachtrinder notieren daher in dieser Woche stabil.

Schlachtkälberpreise notieren gleich zur Vorwoche.

Preiserwartungen für Woche 09/2026 (23.02. – 01.03.2026)

Jungstier HK R2/3                                        ausgesetzt

Kalbin HK R3                                                 € 6,63

Kuh HK R2/3                                                  ausgesetzt

Schlachtkälber HK R2/3                                € 9,55