Bauern im Rinderstall

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Bekenntnis zu regionalem Fleisch

„Freihandel ist wichtig, darf aber niemals zulasten von Lebensmittelsicherheit und Qualität gehen“, sagt SPAR-Vorstand Markus Kaser in einer Aussendung nach Bekanntwerden des beschlossenen MERCOSUR-Abkommens. Für SPAR sei klar: „Wertvolle und gute Lebensmittel entstehen dort, wo Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt übernommen wird – und das ist für SPAR in erster Linie in der heimischen Landwirtschaft der Fall.“ SPAR habe noch nie Rindfleisch aus Südamerika zugeführt und würde dies auch in Zukunft nicht tun. Frischfleisch (Rind, Schwein, Kalb) bei SPAR ist und bleibt zu 100 Prozent österreichisch.

Das Unternehmen stärke den heimischen Bauern bewusst den Rücken und setze auf kurze Transportwege, transparente Herkunft und hohe Standards entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Eine gut laufende Kooperation bestätigt auch Michael Wurzrainer, Vorstand der Rinderzucht Tirol. Über das Projekt "Tiroler Almrind" wurden im vergangenen Jahr 1.000 Rinder vermarktet. "Heuer wollen wir den Absatz auf 1.200 Rinder steigern", so Wurzrainer.